Trainingsbeispiel mit einer Meditationsserie

Bei der Anwendung der Meditationen von Gedankentraining ist wichtig zu beachten, dass nicht hauptsächlich die Meditation die Änderungen der Lebensumstände bewirkt. Es ist der Mensch, welcher sich während der Meditation innere Bilder aufbaut und auf aufkommende Gefühle achtet und diese bearbeitet und aber auch gute Gefühle selber produziert um die gewünschten Umstände anzuziehen.

In einem 2. Schritt muss man aber dann auch bereit sein, Aktivitäten zu unternehmen.

Im folgenden Beispiel möchte jemand seinen Wunschjob anziehen. Wenn nur knapp Zeit vorhanden ist, macht man einfach diese 15-min. Meditation. Effizienter wird es mit einer Meditationsserie:

  • Ein Glas Wasser trinken
  • Man nimmt sich 45 Minuten Zeit und geht in einen Raum wo man völlig ungestört sein kann (keine Personen, Telefone, offene Fenster etc.).
  • Zuerst wird die Meditation „Ferien und Freiheit“ gestartet um seine Gedanken zu befreien und um ein gutes positives Gefühl aufzubauen.
  • Beim Ende der Meditation „Wenn du jetzt schlafen möchtest….“ Drückt man weiter auf die Meditation „Energie und Selbstvertrauen“. Diese hilft die Energie und das Selbstvertrauen zu erhöhen, damit man sich wirklich getraut, das im realen Leben zu machen, was man sich in Gedanken vorstellt. Es ist das gleiche Prinzip, wie ein Athlet anwendet. Es reicht nicht, sich nur vorzustellen wie schnell man laufen kann. Man muss den Willen und die geistige Kraft aufbauen, damit man dann auch wirklich im Trainingsanzug rausgeht und man richtig rennt.
  • Wieder vor dem Ende der Meditation weiterdrücken auf die Mediation „Wunschjob“.
  • Durch die vorhergehen 2 Meditationen ist man jetzt befreiter und mutiger sich auch richtig einen Job zu wünschen, den man will. Nach mehreren Wiederholungen merkt man plötzlich wie die Vorstellungen immer realistischer werden und ein inneres Gefühl von Energie und Willen auftaucht
  • Wie auch bei einem Athlet sind mehrere Trainingseinheiten notwendig um Ausdauer und Stärke aufzubauen.
  • Im Alltag ist es wichtig, sich auf die Meditationen zu besinnen, wie man sich fühlen möchte. Die negativen Gedanken am jetzigen Arbeitsplatz müssen durch die neuen gewünschten Gedanken ersetzt werden. So gut es halt geht…. Auch hier wird man mit Training immer besser.
  • Im Alltag muss man die Augen offen halten und die Dinge suchen, die einem gefallen. Z.B. trifft man einen Kollegen, der ein interessantes Seminar besuchen kann. Hier ist Neid fehl am Platz. Sondern bei der nächsten Meditation das Gefühl aufbauen, wie toll das ist, das man auch an einem solchen Seminar ist.
  • Man tut in den Gedanken so, als ob man das schon hätte. So funktioniert das Gesetz der Anziehung. Es ist das gleiche Prinzip, wie man sich im Online-shop etwas bestellt hat und man sich jetzt schon darauf freut und sich vorstellt, wie toll das ist und man Freude daran hat.
  • Und dann ist die Handlung notwendig. Lebenslauf und Bewerbungsunterlagen optimieren, interessante Firmen im Internet studieren. An Veranstaltungen gehen. Denn vielleicht trifft man „per Zufall“ gerade jemanden, der einen heissen Tipp hat etc. etc.
  • Auch hier gilt das gleiche wie beim Athlet. Der Athlet bereitet sich geistig und körperlich auf einen Wettkampf vor und nimmt aber auch daran teil. Sonst gibt es keinen Pokal. Diesen gibt es nur durch aktives Handeln und eigene Bemühungen.
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